Wie es der Zufall so will bin ich über den Start eines meiner derzeitigen, sehr spannenden Projekten mit Marcel Alber beim Kunden am Tisch gesessen. Er ist wie ich ein Ex-Student der Schule für Gestaltung in Ravensburg, allerdings mit ein paar Jahren Abstand.

Um mir seine Arbeiten, besonders im Videobereich, zu zeigen, überreichte er mir nach einem gemeinsamen Brainstorming einen Umschlag. Diese Geschichte möchte ich Euch mit diesem Blogbeitrag erzählen, weil mich diese Idee überrascht und begeistert hat:

01. Der Umschlag.
Der Umschlag, bestehend aus Graupappe mit speziellem Verschluss, machte Lust, das Innenleben zu erforschen.

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2. Originelle Inhalte
Aus dem Umschlag zog ich ein Kärtchen mit einer schwarzen Klammer und eine Flaschenpost.

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03. Kribbeln durch das Vorenthalten von Informationen
Die schwarze Klammer hielt eine SD-Karte. Ich vermutete also darauf die Daten und setzte mich an den Rechner. Die Flaschenpost stellte ich erst einmal zur Seite bis mir auffiel, dass die SD-Karte ein Mini-SD-Adapter war und die Mini-SD-Karte dazu fehlte. Daraufhin prüfte ich das Kuvert nochmals, fand jedoch nichts.

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04. Neugier hochgefahren, Suche gestartet
Jetzt war ich neugierig. Ich vermutete die Mini-SD-Karte in der Flaschenpost und öffnete diese.
Heraus zog ich ein umgarntes Stück Transparentpapier.

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05. Rätsel gelöst, Pause genossen
Auf dem transparenten Papier fand ich schließlich die aufgeklebte Mini-SD-Karte.
Nach der Lösung dieses kleinen Rätsels stellte ich erstaunt fest, dass mich diese kleine, unerwartete Konzentrationsübung aus meinem Verkopfen für meine Projekte erlöste, was ich als angenehme Pause empfand. Tolles, kurzweiliges Erlebnis und eine wunderschön umgesetzte Idee mit WOW-Effekt!
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der Werkstatt für Gestaltung (WEFUGE)

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Hier ein Einblick in Marcel Albers Arbeit für die Schule für Gestaltung: