Antrieb

Ich möchte den Begriff der Arbeit positiver prägen

Bewusstsein für die eigene Sichtweise

In der Fotografie lernte ich, die Perspektive einzunehmen, aus welcher das Motiv am spannendsten und attraktivsten aussieht. Aus dieser Beobachtung machte ich ein Sinnbild, welches ich für mein Leben und meine Arbeitsweise beanspruche.

Mein Leben lehrte mich, dass die Betrachtung einer Situation frei meiner Entscheidung obliegt. Diese Lehre möchte ich weitergeben. Sie ist das Fundament meiner Arbeit.

Übertragen auf die Zusammenarbeit mit meinen Kunden bedeutet das, bereits bei der Planung der ersten Schritte tiefgreifende Fragen zu stellen. Auf der Suche nach Antworten konfrontiert sich mein Gegenüber zwangsläufig mit seiner aktuellen Situation, was bereits ein erster Grundstein für die erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

Ich stamme aus der Praxis

Seit August 1985 gehe ich meiner Leidenschaft nach, für welche ich mich immer klarer entschieden habe: Der Erfahrung der persönlichen und geschäftlichen Welt durch die Praxis. Seit 2006 im Beruflichen als Selbständiger.

Bereits in der Schule habe ich gemerkt, dass ich in die gelehrten Theorien der dort veranstalteten Unterrichtseinheiten und Fächer nicht passe. Für meine Lehrer wurde ich somit zur Verkörperung der Überforderung. Schon damals ging ich konsequent dem nach, was in der Welt wie ich sie wahrnehme, mein Interesse weckte. Das konnte in einem Notenspiegel nicht abgebildet werden. Vielleicht interessiert Sie an dieser Stelle mein Lehransatz als Dozent an der DHBW.

Heute kann ich mein Talent und autodidaktische Gabe durch meine Arbeit anderen zuteil werden lassen. Oft hinterfrage ich mein Tun, in welches ich nicht weniger als meine Lebenszeit stecke, um Sicherheit und neue Perspektiven zu finden und einzunehmen.

Unter anderem gelingt mir das auf meinen Reisen am Besten.

Ich kann behaupten, dass meine Arbeit mein Hobby, meine Leidenschaft und meine Erfüllung verkörpert und ich voll und ganz hinter dem stehe, was ich erschaffe.

Man muss Menschen mögen

Diese vier Worte stellte mein Vater, welcher lange Zeit und in vielen Konzernen als Vertriebsleiter mit Personalverantwortung arbeitete, einst in den Raum. Für mich war das kein Zustand, der in der Zukunft lag. Es war ein weiterer Satz für das Bewusstsein, warum ich tue, was ich tue.

Ich liebe die Konfrontation, das Hinsehen und Auseinandersetzen ebenso wie meinen Weg zu diesen Charaktereigenschaften. Das Leben erscheint mir zu wertvoll, um Dinge wegzudrücken, zu ignorieren oder aufzuschieben.

Lassen mich meine Kunden in ihrem Unternehmen arbeiten, ist das meine erste Frage:

Wer sind die Menschen, die dieses Unternehmen tragen und was ist ihr Antrieb?

Ich vertrete die Meinung, dass der Erfolg eines Unternehmens durch jeden einzelnen Mitarbeiter getragen und beeinflusst wird.

 

Ich bin der gleichen Meinung wie Simon Sinek in diesem Video: