Es fällt langsam auf:
Von der Bettfedernfabrik am See in Langenargen, über das Fabrikgebäude im Steinebach hin zur Gelben Fabrik, welche einst eine Strickerei war. Ich scheine mich in ehemaligen Industrieräumlichkeiten wohl zu fühlen denn:

Die Gelbe Fabrik ist meine Anlaufstelle in Vorarlberg. Nach dem Ende meiner Arbeit für „The Relevent Collective“ fand ich dort einen Platz zum Arbeiten, mich wohlfühlen und um meine Möbel zu integrieren.
Zwei Sitzungsräume mit Whiteboardwand und TV, eine große Küche, ein großer Keller, zahlreiche Parkplätze, jede Menge Grün um das Gebäude herum (Obwohl man nur fünf Gehminuten vom Stadtkern entfernt ist), ein Kühlschrank, der immer voll mit Getränken ist, gesunde Verpflegung durch die Glaserei,
Parkplätze ohne Ende, eine schöne Terrasse, etc. warten auf Flexi- oder Fixdeskler. Also jene die nur manchmal einen Platz mieten wollen oder jene, die sich dort fix einmieten.
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Sara Bonetti und Christoph Klocker waren damals die einzigen mit mir, welche in diesen riesigen Räumlichkeiten saßen. Heute ist der Coworking Space voll.
Das Konzept ist eine gemeinsam getragene Vision von Sara Bonetti und Robert Mäser.

Ich fühle mich hier rundum wohl, da die Menschen wunderbar unterschiedlich, das Treiben bunter als bunt ist und die Produktivität und der Austausch hoch und intensiv sind. Schön, dass man es gewagt hat, sich auf dieses Experiment einzulassen.

Was für mich im nach vielen Besuchen in unterschiedlichen Coworking Spaces klar wurde, sind die Faktoren für Erfolg oder Misserfolg. Ein entscheidender Fakt:
Die Location muss so toll sein, dass man dort Zeit verbringen mag! 

Hier geht’s zum virtuellen Rundgang: